Kunstbücher Pop Art
Stile & Epochen

Pop Art.
Vlg. Hatje Cantz 2001, 80 S., 61 Abb., davon 60 farbig 17,80 cm x 24,80 cm, gebunden, ISBN 3-7757-1075-2
In den späten fünfziger und frühen sechziger Jahren wurde Pop zu einem weltumspannenden Kulturphänomen, das sich auf alle Lebensbereiche erstreckte. Die größten Erfolge feierte Pop in der Popmusik, doch auch die Pop Art eroberte mit ihren knallbunten Alltags-Images ein breites Publikum. Nach ihren Anfängen in England erlebte die Pop Art mit dem bald zur Legende verklärten Andy Warhol ihren Höhepunkt in den USA. Hier wie dort schöpften die Künstler ihre Werke aus dem großen Fundus der Waren- und Medienwelt, erklärten Suppendosen wie Filmstars für kunstwürdig, um damit die Grenzen zwischen Kunst und Nicht-Kunst, zwischen Kunst und Leben aufzulösen: Alltägliches wurde zur Kunst, Kunst alltäglich. So hat die Pop Art den altehrwürdigen Kulturinstitutionen und letztlich auch der »seriösen« Museumskunst zu vordem nie erreichter Popularität verholfen.
Unterhaltsam, bilderreich und informativ zugleich widmet sich der Band den Ursprüngen, den wichtigsten Künstlern, den zentralen Themen und den unterschiedlichen nationalen Ausprägungen der Pop Art - ein spannender Kompaktkurs zu einer künstlerischen Bewegung, die unsere Vorstellung von Ästhetik, Design und vom American Way of Life bis heute prägt. Hatje Cantz


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Pop Art.
von Tilman Osterwold, Vlg. Taschen 1999, 240 Seiten, 240 x 300 mm, Hardcover, deutsche Ausgabe ISBN 3-8228-7315-2
Breaking down the barriers between art and life
"Everything is beautiful," raved Andy Warhol, in raptures at the glamour of modern life, consumer society, the world of the media and its stars. And in so saying, he was expressing the feelings of a generation who felt their age was dawning, an age of "love" and "freedom". In art, too, a new attitude towards the present was making itself felt. Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Robert Rauschenberg, James Rosenquist, Tom Wesselmann, Richard Hamilton and many other artists were discovering Marilyn Monroe, Elvis Presley, Coca Cola, comics, advertising, household appliances and food cans as an independent aesthetic reality. Popularity and triviality were no longer terms of abuse, but were central to a new understanding of an art whose aim was to break down the barriers between art and life. The author gives us a detailed account of the styles, themes and sources of Pop Art, investigating its development in different countries and providing biographies of its leading exponents. Taschen


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