| Kunstbücher Keith Haring |
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Keith
Haring.
Hrsg. Germano Celant, Vlg. Prestel, 1994, 210 S., 227 Abb., davon 179 farb. - 31 x 24 cm, ISBN 3-7913-1363-0 Die erste umfassende Monographie über den populären amerikanischen Künstler Keith Haring gibt einen Überblick über sein vielfältiges Schaffen. Die soziale und ästhetische Bedeutung der provokativen Kunst des 1990 an Aids verstorbenen Künstlers wird von namhaften Wissenschaftlern unter den verschiedensten Aspekten untersucht und erläutert. Keith Haring besaß die einzigartige Fähigkeit, die Gegenwart in ihrer Vielfältigkeit darzustellen, mit ihren sublimen und abstoßenden Aspekten ebenso wie in ihren wunderbaren und monströsen Formen. Er tat dies mit Leichtigkeit und Ironie, Vergnügen und Fröhlichkeit, verquickt mit einer ikonographischen Härte und Schärfe, was zum Ursprung für den Mythos Haring als engelgleichen und dämonischen Künstler wurde. |
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Keith Haring. Heaven and Hell.
Vlg. Hatje Cantz 2001, 200 Seiten, 190 Abb., davon 175 farbig, 19,80 x 28,50 x 2,40 cm, ISBN 3-7757-1081-7 Der 1990 verstorbene amerikanische Maler und Bildhauer Keith Haring gehört unbestritten zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts, und seine Arbeiten üben auch mehr als zehn Jahre nach seinem Tod immer noch eine große Wirkung auf die junge Kunst wie auf sein Publikum aus. Umso wichtiger scheint es, auch den weniger bekannten Haring jenseits der weltweit präsenten fröhlichen Strichfiguren deutlicher zu konturieren: Ein Hauptthema Harings waren von Anfang an die Frage nach der Bedeutung von Tod, Elend und Gewalt, von Religion und Jenseitsvorstellung für das Leben, und nur aus dieser Perspektive werden auch die positiven, lebensfrohen »Ikonen« Keith Harings ganz verständlich. Im Zentrum dieser Publikation stehen zum Teil bisher unveröffentlichte Gemälde und Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers sowie die selten gezeigten, großformatigen Bilder und Wandbehänge rund um das Thema »Heaven and Hell«. Hatje Cantz |